Der Verlust an Lebensraumstrukturen, wie Hecken, Feldgehölzen, Säumen, Rainen, Streuwiesenarealen, Trockenrasen, Feuchtwiesen, Tümpel, Steinriegel und viele mehr, war gerade in den Zeiten der Flurbereinigungen der 60iger, 70iger und 80iger Jahre besonders dramatisch. Dadurch verschwanden viele Arten unserer Feldflur und die Restvorkommen tauchten auf den Roten Listen der bedrohten Tier- und Pflanzenarten auf. Auch das aktuell aufsehenerregende Insektensterben hängt stark damit zusammen. Hier aktiv zu werden ist besonders drängend.

Beispiele

Flurbegehungen

Wenn es darum geht Maßnahmen in der Flur, vor allem auf Eigentumsflächen der Landwirte umzusetzen, haben sich Flurbegehungen, als Dialog vor Ort, mit allen Beteiligten bewährt.

Fortbildung Grünflächenpflege

Wenn Flächen innerorts erst später gemäht werden sollen, bzw. wenn es grundsätzlich darum geht, das Verständnis der Bauhofmitarbeiter für die Arbeit zu verbessern braucht es Qualifizierungen.

Landschaftspflege

Lebensräume und Biotope benötigen oftmals besondere Maßnahmenpakete, um der Leistungsfähigkeit für die Artenvielfalt zu erhalten oder wiederherzustellen.