10 Gemeinden auf dem Marktplatz

Jury wählt Modellgemeinden aus

Folgende Gemeinden nehmen bis Ende des Jahres 2021 am Modellprojekt teil (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Gemeinde Brennberg (Lkr. Regensburg, Oberpfalz)
  • Stadt Ebern (Lkr. Haßberge, Unterfranken)
  • Gemeinde Kettershausen (Lkr. Unterallgäu, Schwaben)
  • Stadt Lohr am Main (Lkr. Main-Spessart, Unterfranken)
  • Markt Nordhalben (Lkr. Kronach, Oberfranken)
  • Gemeinde Rohr (Lkr. Roth, Mittelfranken)
  • Stadt Rottenburg a. d. Laaber (Lkr. Landshut, Niederbayern)
  • Gemeinde Stephanskirchen (Lkr. Rosenheim, Oberbayern)
  • Markt Titting (Lkr. Eichstätt, Oberbayern)
  • Gemeinde Ursensollen (Lkr. Amberg-Sulzbach, Oberpfalz)

Die Arbeitsphase der Gemeinden beginnt bereits am 30. November 2018 mit dem 1. Forum zur Netzwerkgründung. Bis Mitte des Jahres 2020 soll die Erstellung der Biodiversitätsstrategien abgeschlossen sein. Es schließen sich bis zum Ende der Projektlaufzeit, im Dezember 2021, Planungen und Umsetzungen konkreter Maßnahmen zum Arten- und Lebensraumschutz an.

Ein Rücklauf von 36 Bewerbungen belegt die Bereitschaft, das steigende Bewusstsein für den Schutz der biologischen Vielfalt in langfristig angelegte Initiativen umzusetzen. Die Träger, Unterstützer und Förderer des Projektes freuen sich über den positiven Zuspruch, den der "Marktplatz der biologischen Vielfalt" erfährt und bedanken sich bei allen Bewerbern. Der Schutz der Biodiversität ist ein drängendes Thema unserer Zeit und es zählt jede Anstrengung beim Erhalt der Arten-, Lebensraum- und genetischen Vielfalt.

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